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<pre>Aber: Der VfB Stuttgart ist derzeit alles andere als ein idealer Aufbaugegner — schon gar nicht auswärts.  <p> Zwar ging der VfL in Führung und schien dabei auf bestem Wege den Liga-Verbleib auf dem letzten Drücker sicherzustellen, doch nach dem überraschenden Ausgleich kippte im zweiten Durchgang das Spiel.  <p>  Etwas anders sieht es womöglich so mancher Statistiker, demzufolge einem Mainzer Dreier nicht nur der altbekannte „Trainer-Effekt“, sondern auch die negative Gesamtbilanz gegen Werder (5 Siege — 5 Remis — 10 Niederlagen) im Weg stehen könnte. <p> Mit Max Meyer ließen die Knappen zudem auch noch ein weiteres junges Mittelfeld-Juwel von dannen ziehen. Der 22-Jährige sucht fortan bei Crystal Palace in der Premiere League nach seinem Glück. <p>  Dabei haben die Bayern die bisherigen zwei Niederlagen in dieser Bundesliga-Saison in der Fremde kassiert: 0:1 in Hoffenheim und 1:2 in Gladbach. Dazu kommt auch noch ein 2:2 bei Hertha BSC.  </pre>


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<pre>Die erste Kostprobe lieferten die Niedersachen erst vor wenigen Tagen im Supercup, als man den Münchenern den ersten Titel der neuen Saison sprichwörtlich vor der Nase wegschnappte. Bis zur 89. Minute hechelten die Wölfe, welche vor allem zu Beginn mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hatten, einem 0:1-Rückstand hinter her.  <p> Donnerstag, 17. Mai 2018 um 20:30 Uhr – Bundesliga Relegation Hinspiel Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Noch mehr scheint dem Bundesligisten die fehlende Routine jedoch in mentaler Hinsicht zuzusetzen: Der Mannschaft bereitet es zunehmende Schwierigkeiten, sich in den unzähligen Englischen Wochen immer wieder mit der erforderlichen Leidenschaft neuerlichen Herausforderungen zu stellen. <p> Während somit auch Weinzierl noch erkennbar mit der aktuellen Lage fremdelt, ist allein Christian Heidel ganz in seinem Element: Nach dem anfänglichen Deckeln der Probleme geht der Manger inzwischen geradezu lustvoll mit den Darbietungen der Mannschaft ins Gericht. <p>  Der Heimschwäche des VfL ist es zu verdanken, dass sich die anstehende Prüfung in der Volkswagen-Arena möglicherweise aber doch als Ausnahme von der Regel empfiehlt — mit einem Heim-Dreier kamen die Niedersachsen in der laufenden Spielzeit überhaupt noch nicht in Berührung.  </pre> 


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<pre> Es war das erste Mal in dieser Saison, dass die Borussia daheim sieglos geblieben ist.  <p> Einen Selbstläufer erwartet im Umfeld der Hoffenheimer aber niemand — zu ausgeglichen ist die Bundesliga.  <p>  Hatte die Rückrunde für die Gastgeber etwa gleich mit einem 1:3-Rückschlag gegen Werder Bremen begonnen, rief kurz darauf das 0:3 gegen Donezk blankes Entsetzen hervor; in der Zwischenrunde der Europa League wurde 04 in der angestammten Arena nach Strich und Faden blamiert. <p>  Dabei sind natürlich sogar die gesamten letzten Wochen dafür verantwortlich zu machen, dass sich die vorjährige Sensations-Hinrunde der Hessen derzeit einer Renaissance erfreut. Das jüngste Erfolgserlebnis schloss zumindest bezüglich des Ergebnisses nahtlos an die vorherigen Auftritte an. <p>  Nach dem völlig vergeigten ersten Saisondrittel bekam Markus Gidsol die anfänglich schleifenden Zügel somit immer besser in den Griff; angesichts der im Dezember eroberten neun Zähler stand dem Sprung ins gesicherte Mittelfeld wohl nur die ungünstig terminierte Winterpause im Weg.  </pre>


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<pre> Bei jenen Wolfsburgern, die immer wieder glauben und behaupten, sie seien eine Spitzenmannschaft der Bundesliga aber schon Jahre lang nur noch eine Karikatur einer solchen sind und mittlerweile unter chronischer Abstiegsangst leiden.  <p> Hier passt es zunächst einmal aber bestens ins Bild, dass auch in der Veltins-Arena von dem erwähnten Nachholbedarf berichtet werden muss: Wurden die jüngsten drei Partien auf Schalke allesamt verloren, liegt das letzte „richtige“ Erfolgserlebnis mittlerweile sogar schon sechseinhalb Jahre zurück.   <p> In der Bundesliga ist der Eidgenosse dagegen ein alter Bekannter, mit dem insbesondere die Anhänger seines ehemaligen Arbeitgebers Mainz 05 (2015-2017) größtenteils positive Erinnerungen verknüpfen dürften. <p>  Immerhin stand zweifelsohne auch die jüngst in Darmstadt aufgebotene Truppe gut genug im Saft, um beim abgeschlagenen Schlusslicht den vollen Dreier einzufahren — was angesichts der letztlich erlittenen 1:2-Schlappe jedoch gründlich in die Hose ging.  <p> Bremen könnte dagegen auf dem letzten Drücker noch die Abstiegsregion verlassen. Voraussetzung dafür: Ein Heimsieg gegen Mainz.  </pre>


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<pre> Wer um die akribische Arbeitsweise von Roger Schmidt weiß, muss sich deshalb wohl nicht weiter sorgen, dass es in gar nicht so ferner Zukunft besser wird — und bis dahin ist es für die Werkself absolut legitim, auch einmal mit etwas weniger ansehnlicher Maloche an die benötigten Punktgewinne zu kommen.  <p> Unter diesen Voraussetzungen kommt als Tipp unserer Meinung nach eigentlich nur „Sieg Werder“ infrage!  <p>  Hoffenheim konnte in dieser Bundesliga-Saison nur eines von vier Heimspielen gewinnen – die letzten beiden wurden verloren. <p>  Insgesamt kommt er für den VfB, den FC Bayern und den VfL Wolfsburg auf 155 Bundesliga-Tore. In der Hinrunde erzielte er für den VfL Wolfsburg aber nur einen Treffer. Dafür hielt der die „Wölfe“ in der vergangenen Saison mit seinen Toren fast im Alleingang im Oberhaus.  <p> Erst zwei Siege feierten die Westfalen in der laufenden Saison. Von einem dritten scheint Bayer 04 weit entfernt zu sein.  </pre>


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